C’est fait!
Es ist geschafft: mein Ziel „Marathon unter 03:30h“ ist erreicht. Nicht nur das, sondern gleichzeitig habe ich es deutlich unterboten mit 3:22:35! Im heutigen Artikel möchte ich dich mit nach Paris nehmen und dir erzählen, wie das Rennen gelaufen ist und was ich sonst noch in Paris gesehen und gemacht habe. Ein paar Reisetipps gibt es inklusive, falls du auch mal nach Paris reisen möchtest.

Mein Entschluss in Paris mitzumachen ist bereits letztes Jahr im Winter gefallen. Ich habe geschaut welche Läufe alles im Frühjahr stattfinden. Zur Auswahl standen Hamburg, Hannover, Paris und London. Ursprünglich wollte ich Hamburg mitmachen, doch da Paris einer der größten Marathon-Veranstaltungen europaweit (mit London und Berlin) ist, fiel die Entscheidung auf Paris. Gleichzeitig war der Gedanke es mit einem kleinen Trip zu verbinden. Da Dilan noch nicht in Paris gewesen ist, hat sich das angeboten.

Marathonplanung

Vorab musste ich ein paar Sachen vorbereiten. Dazu hat unter anderem die Anmeldung zum Marathon gehört, sowie ein vom Arzt ausgestelltes „Le certificat médical pour le sport“. Das ist nichts anderes als ein Zweizeiler, in dem der Arzt bestätigt, dass ich gesundheitlich in der Lage bin einen Marathon zu laufen (Pflicht in Frankreich – in Deutschland benötigt man so etwas nicht).
Die Anmeldung war relativ simpel: einfach online registrieren und anmelden. Die Startgebühr lag bei 110€. Wichtig: sollte man nicht antreten können, ist der Betrag nicht erstattbar. Somit ist das auch eine Art Commitment (und ja: im Laufe der Vorbereitung habe auch ich Gedanken gehabt einfach abzubrechen…).
Was war nun noch wichtig? Wie bereits in vorherigen Artikeln beschrieben ist es für mich essentiell nach Trainingsplan zu trainieren. Jeder, der mich ein wenig kennt, weiß, dass ich meinen Erfolg nicht dem Zufall überlasse. Dementsprechend ist mein Tag und auch mein Training organisiert. Dabei habe ich durchschnittlich etwa 4 Lauf-Einheiten absolviert (Radfahren, Schwimmen und Krafttraining sind zusätzlich hinzugekommen. Das wird mit Sicherheit auch einen kleinen Effekt auf meine Trainingsleistung gehabt haben.). Es gab etwa 1x/Woche einen Long Run (Lauf über 20km mit lockerem Tempo), 1 Intervall-Training (die Intervalle sind bei 400m gestartet bis hin zu 2x 4km) und 2 normalen Läufen (10-16km). Was ich teilweise ein wenig vernachlässigt habe, waren das Mobility-Training und auch die Erholung durch regelmäßige Sauna-Gänge.

Reiseplanung

Auto, Bahn oder Flugzeug? Ich war bereits 2x in Paris: einmal mit dem Zug und einmal mit dem Flugzeug. Beides ist entspannter als eine Autofahrt. Gleichzeitig kann man während der Reise die Zeit zum arbeiten nutzen (und bspw. diesen Artikel verfassen). Da die Flüge bei 500€/Person lagen und die Zugfahrt pro Person bei etwa der Hälfte, fiel die Wahl auf den ICE/TGV. Das würde ich auch durchaus jedem anderen so empfehlen. Mit dem Auto in Paris zu fahren ist nur mehr anstrengend, da man mit der Metro hervorragend von A nach B kommt (und sich auch überall ein Fahrrad mieten kann).
Das Hotel habe ich via Booking.com gebucht, wo ich alle meine Hotels buche. Tatsächlich war der Aufenthalt im Hotel ernüchternd. Die Bilder haben nicht ganz dem entsprochen, was Dilan und ich vorgefunden habe. Vor allem wenn man ansonsten andere Standards gewohnt ist (v.a. in dieser Preisklasse). Überrascht hat es mich jedoch nicht, da bei meinen vergangenen Paris-Reisen beide Male die Hotels ebenso eher minimalistisch gehalten waren. Für insgesamt 4 Nächte haben wir insgesamt 520€ ohne Frühstück gezahlt. In Deutschland buche ich hier ein 4*-Hotel mitsamt Frühstück und Wellness-Bereich für 7 Nächte in der Nähe von FFM (denn das habe ich erst kürzlich gebucht gehabt – Ausnahme: Messe-Zeit).

Die Tage davor

Die letzten Tage davor habe ich das Training heruntergeschraubt und meinen letzten Lauf am Mittwoch gemacht. Zusätzlich habe ich die Kohlenhydrate gestrichen, um nachfolgend die Speicher noch besser füllen zu können (Saltin-Diät). Wie im Artikel zuvor beschrieben, habe ich bereits beim Frankfurt Marathon gute Erfahrungen gemacht meine Kohlenhydratspeicher zu entleeren und dann 2 Tage lang voll zu machen.
Im konkreten sah dies bei mir dann so aus: Dienstag bis Donnerstag keinerlei Kohlenhydrate (bis auf die ganz wenigen Kohlenhydrate in Gemüse, Nüssen etc.). Ab Freitag dann genau umgekehrt: Eiweiß und Fett wird reduziert und fast nur Kohlenhydrate. Das hat bei mir dann bedeutet, dass ich möglichst viel Dinge wie Reis, Pasta, Brot, Brezeln, Obst und süße Backwaren zu mir genommen habe. Und bei der Menge, die man dann zu sich nimmt, kann man auch gerne etwas Honig, Marmelade oder Kekse essen.

1 Tag davor: der Tag der Anreise

Es ging morgens zuerst nach Frankfurt und von dort aus dann Richtung Paris. Da wir bei keine Direktverbindung bekommen haben, mussten wir 2x umsteigen. Einmal war es ganz knapp, da wir beinahe den Anschlusszug verpasst hätten (dank der Pünktlichkeit der deutschen Bahn). Wir haben den Anschlusszug dann natürlich doch noch bekommen und sind um 16.30 Uhr in Paris angekommen. Von dort aus ging es dann weiter Richtung Montparnasse. Das Hotel war etwa 20-25 Minuten von dort aus entfernt. Bevor es jedoch ins Hotel gehen konnte, mussten wir noch die Startunterlagen abholen. Ohne Startunterlagen, kein Start! Ausgabeschluss war 19 Uhr. Wir haben es dann noch pünktlich geschafft und haben um 18.30 Uhr die Unterlagen abgeholt. Danach hieß es nur noch ab ins Hotel und ausruhen, um morgen fit zu sein. Die Uhr hat an dem Tag nämlich auch bereits 20.000 Schritte angezeigt… Bekanntlich schläft man in fremden Betten auch nicht so gut wie im eigenen Bett. Das sollte letztlich für den morgigen Tag keine Rolle spielen. In so einer Situation blendet man ein wenig Erschöpfung einfach aus.

Startnummer und Verpflegung (übrigens ist Salted Caramel und Salted Peanut Butter bei den Gels mein Favorit!)

It’s Race Day!

Zum Frühstück gab es ein wenig Baguette mit Honig. Da ich in den Tagen zuvor etwa 2500g Kohlenhydrate geladen habe, waren die Speicher prall gefüllt. Um 7 Uhr ging es dann los. In der Metro haben wir bereits einige andere Teilnehmer gesichtet. Das war leicht an den Laufschuhen und der Sportkleidung zu erkennen. Pünktlich um 7.30 Uhr waren wir dann in der Nähe vom Startplatz. Wir entschieden uns dann noch für einen kleinen Abstecher in ein Cafe am Champs-Élysées, um einen (oder auch zwei) Espresso zu trinken. Währenddessen haben Dilan und ich noch andere Teilnehmer aus Deutschland kennengelernt. „Bei Euch scheint es auch so zu sein: die Frauen laufen Marathon und die Männer müssen sie begleiten.“ Das scheint also nicht nur bei uns so zu sein 😉

Die Ruhe vor dem Sturm


Was jedoch unglaublich ist, ist die Menge an Menschen! Trotz allem war es nicht zu voll, da es in verschiedene Startblöcke eingeteilt worden ist. Die schnellsten Läufer starteten zuerst. Im Anschluss daran starteten alle anderen Blöcke 15 Minuten zeitversetzt. Ich war im Block „bleu“. Das hat bedeutet, dass ich eine voraussichtliche Endzeit von 3:30h anvisiere. Bekanntlich schaffen es etwa 20% der Teilnehmer eines Marathons diesen unter 3 Stunden und 30 Minuten zu finishen. Da wollte ich mich definitiv dazu zählen. Seit Frankfurt habe ich mich gut vorbereitet und war entschlossen diese Marke zu knacken. Die komplette Avenue des Champs Élysées war voll mit Läufern, die dem Start entgegen gefiebert haben. Eine unglaubliche Atmosphäre. Trotzdem war es nicht zu voll, da die Einteilung in die Startblöcke und der zeitversetzte Start der Teilnehmer gut funktioniert haben (auch wenn der Start etwas später losging als geplant. Da kommt vermutlich meine typisch deutsche Genauigkeit durch. In Frankreich lässt man bekanntlich die 5 eher einmal gerade ;))

Das Rennen

Als es endlich losging, konnte ich direkt ein gutes Tempo laufen. Beim Kontrollblick auf meine Uhr lag ich zwischen einer Pace von 4:35 bis 4:50min/km. Musik auf die Ohren und einfach laufen. Bei Rennen höre ich immer eine Mischung aus Rammstein, Techno, Pop, Modern Talking und Andrea Berg. Was soll ich sagen? Die Lieder pushen mich einfach am meisten. Falls wer Interesse hat, kann ich gerne einmal meine Spotify-Playlist teilen.
Plan war es die Halb-Marathon-Linie bei 1:40 zu überqueren, um bei der zweiten Hälfte ausreichend Puffer zu haben, falls die Kräfte schwinden und ich etwas die Pace reduzieren musste. An Verpflegung habe ich insgesamt 4 Gels eingeplant: bei Kilometer 8, 16, 24 und 32. Zusätzlich noch 100mg Koffein bei Kilometer 15 und Kilometer 30. All meine Verpflegung habe ich dabei gehabt, da ich nicht das Risiko eingehen wollte etwas Unbekanntes an einer Verpflegungsstation zu mir zu nehmen, was mir Magenprobleme bereitet. Somit gab es an den Verpflegungsstationen alle 5km jeweils etwa 150ml Wasser.

Die Strecke führt an vielen Sehenswürdigkeiten in Paris vorbei. Sozusagen eine kleine Sightseeing-Tour. Was jedoch noch mehr Energie gibt, als die Verpflegung, ist die Stimmung am Straßenrand. Es war 42km lang überall eine riesige Party. Alle Menschen am Straßenrand jubeln einem zu und schreien teilweise deinen Namen (der ja auf der Startnummer vorne steht). Einfach geil! Für so eine Energie lohnt sich die Vorbereitung.


Die erste Hälfte lief spitze und ich konnte die 21km-Marke bei 1:41:23 überqueren. Das war jedoch erst die Hälfte und letztendlich sieht man auf der zweiten Hälfte wer richtig gut trainiert hat. Dementsprechend habe ich viele Leute eingesammelt und im letzten Drittel überholt. Bei Kilometer 30 und 35 habe ich dann gemerkt, dass meine Verpflegungsstrategie voll aufgeht: ich hatte immer noch Dampf und konnte für die zweite Hälfte mein Tempo aus der ersten Hälfte halten. Mit einer durchschnittlichen Pace von 4:49min/km bin ich dann nach 42,195km in 3 Stunden 22 Minuten und 35 Sekunden über die Ziellinie am Arc de Triomphe gelaufen. Ein unglaubliches Gefühl, auch wenn ich mich direkt nach dem Zieleinlauf erst einmal kurz hinsetzen musste, um mich zu sammeln und Luft zu schnappen.

Im Anschluss habe ich mich dann auf die Suche nach Dilan gemacht, welche auf mich am Arc de Triomphe gewartet hat.

Und wer jetzt gedacht hat, dass es dann ins Hotel ging, um sich auszuruhen, hat falsch getippt. Wir sind danach erst einmal ein wenig am Champs-Élysées entlang geschlendert und danach Richtung Louvre gelaufen. Am Louvre gab es dann jedoch vorerst eine kleine Stärkung in Form eines Cheeseburgers für mich und Crêpe für Dilan. Danach ging es dann weiter und wir haben uns noch den Palais Royal, die Gärten und die gesamte Gegend angeschaut. Zum Abschluss sind wir dann noch zum berühmten Tour de Eiffel gegangen. Dort wurden wir überrascht, da der Eiffelturm Zuwachs bekommen hat in Form eines weiteren kleinen Miniatur-Eiffelturms namens Eiffela. Der wurde am 01. April erst aufgestellt.

Kein Photoshop: am 01.04.2023 wurde ein weiterer kleiner Eiffelturm aufgestellt namens Eiffela.

Nachfolgend möchte ich dir noch ein wenig Einblick geben in meine Paris-Reise. Vielleicht kannst du dir ein paar Tipps mitnehmen, falls du auch planst einmal nach Paris zu reisen.

Montag, der Tag nach dem Rennen, sind wir dann als erstes zum Montparnasse gelaufen. Zum Frühstück gab es ganz klassisch Croissants und Pains au Chocolat. Das ist nicht mein gewohntes Frühstück, doch schmecken die Croissants in Frankreich einfach himmlisch. Beinahe an jeder Ecke ist dort eine Bäckerei, die allerlei Leckereien anbietet. Kein Vergleich zu deutschen Croissants. Inzwischen sind wir dann am Montparnasse angekommen. Dort hat sich bereits eine Schlange gebildet. Da ich jedoch immer eine Portion Glück bei solchen Dingen habe, habe ich gesehen, dass es eine weitere Schlange um die Ecke gibt, bei der nur ein weiterer Herr mit mir anstand. Kurzerhand habe ich Dilan geholt und wir sind innerhalb von 2 Minuten ganz oben gewesen. Der Ausblick vom Montparnasse ist grandios und definitiv eine Empfehlung für alle, die in Paris sind.

Weiter ging es dann mit der Metro in Richtung Basilika Sacré-Cœur de Montmartre. Sie ist das Wahrzeichen des 130m hohen Montmartre-Hügels. Von hier hat man einen tollen Ausblick über Paris. Es ist ein wunderschönes Gebäude. Zusätzlich ist die Umgebung einen Besuch wert mit seinen vielen kleinen Restaurants und Cafés. Im Anschluss sind wir dann noch einmal auf die Avenue des Champs-Élysées und sind dort ein wenig durch die Geschäfte gegangen. Dort sind beinahe alle großen Designer-Marken vertreten. Auf dem Rückweg zum Hotel sind wir dann noch in einem Restaurant gewesen und haben u.a. eine originale französische Zwiebelsuppe (soupe à l’oignon) gegessen. Total lecker! Dazu gab es noch eine kleine Portion Nudeln, da Dilan und ich beide noch satt gewesen sind vom Mittagessen (hier waren wir in einem kleinen Imbiss namens „Gemüse“ – dort gab es eine Art Döner mit Gemüse gefüllt. Zwar relativ fettig (das hat mir mein Magen dann später bestätigt), doch unglaublich lecker!). Danach sind wir beide froh gewesen am Abend im Bett zu sein.

Dienstagmorgen ging es dann auf in Richtung Schloss Versailles, wo wir den ganzen Tag eingeplant haben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Bahn, sind wir dann doch noch in Versailles angekommen. Gigantisch! Auf Bildern wirkt das Schloss nicht einmal ansatzweise so riesig wie in Realität. Einziger Wermutstropfen war gewesen, dass alle Tickets ausverkauft waren und wir somit leider nicht ins Innere konnten. Es war bereits am Morgen um 11 Uhr rappelvoll gewesen. Wir sind dann durch die Gärten geschlendert. Alleine, um die Gärten zu erkunden, sollte man 3-4h einplanen. Da das Wetter mitgespielt hat, haben wir uns ein wenig in die Sonne gesetzt und leckere Macarons genossen. Tatsächlich habe ich vorher noch nie Macarons gegessen, weshalb es gleichzeitig eine Premiere war. Lecker!

Am Abend ging es dann nur noch heim. Auf dem Weg haben wir uns noch ein leckeres Croque gegönnt und sind dann nach knapp 25.000 Schritten müde ins Bett gefallen.

Ursprünglich wollten wir noch die Katakomben von Paris besuchen. Da die Katakomben am Montag geschlossen sind und Versailles einfach zu riesig für einen halben Tag ist, haben wir das nicht mehr gepackt. Die Katakomben habe ich jedoch bereits mal bei einem Paris-Aufenthalt besucht und würde ich auch jedem weiterempfehlen. Unter den Straßen von Paris befinden sich die Gebeine von Millionen Menschen aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Am Abreisetag sind wir dann noch in eine bekannte Bäckerei in Paris gegangen: Mamiche https://www.mamiche.fr/
Dort hat sich bei unserer Ankunft bereits eine lange Schlange gebildet von Leuten, die allesamt Backwaren kaufen wollten. Wir haben uns dann ebenso mit Croissants, Pain au Chocolat, Zimtschnecken, Baguette und mehr eingedeckt und sind dann Richtung Bahnhof gegangen, wo dann unser Zug nach Frankfurt gewartet hat.

Alles hat ein Ende…

Das war es dann auch schon. Wir haben innerhalb der insgesamt 5 Tage (wovon 2 Tage überwiegend für die An- und Abreise verplant war) ein wenig Paris erkunden können und ich bin einen weiteren Marathon gelaufen. Bis auf den ersten Tag haben wir auch größtenteils Glück mit dem Wetter gehabt. Am Sonntag war es zwar bewölkt und ein wenig windig, doch blieb es trocken. Montag, Dienstag und Mittwoch gab es dann größtenteils Sonnenschein.

Wie geht’s nun weiter?

Über den Frühling und den Sommer werde ich maximal ein paar 10km-Läufe und/oder Halbmarathons zum Spaß mitmachen. Zusätzlich ist fix mein allererster Triathlon geplant (wahrscheinlich im Juni). Der nächste Marathon findet dann am 24. September in Berlin statt. Beginnen mit der Vorbereitung werde ich etwa 10-12 Wochen vorher, um auch dort wieder eine neue Bestzeit hinzulegen. Berlin ist durch seine Strecke geradezu prädestiniert richtig schnelle Zeiten hinzulegen. Das Ziel ist also schon definiert: in Berlin laufe ich unter 3:15h.

Ich hoffe, dass du Freude hattest beim Lesen und dir auch den einen oder anderen Tipp mitnehmen konntest. Scheue dich nicht mir Feedback zu geben oder auch Fragen zu stellen, falls dich etwas interessiert. In diesem Sinne: bis bald!

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